Foto: A. Zelck / DRKS
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Rettungshunde

Ansprechpartnerin


Jana Guttmann


Tel: 0711 5505-175
j.guttmann[at]drk-bw.de

Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen DRK-Bereitschaft. Er nimmt am Dienst in seiner DRK-Bereitschaft wie alle anderen teil, wobei zu berücksichtigen ist, dass Rettungshundeführer ein zeitaufwendiges Ausbildungs- und Trainingsprogramm mit Ihrem Rettungshund durchzuführen haben und ihnen daher die Möglichkeit hierzu anstatt anderer Dienste weitestgehend eingeräumt werden muss. Der Rettungshund ist Eigentum des Rettungshundeführers, mit dem er ein Team bildet. 

Die Belange der Rettungshundearbeit in Hinsicht auf alle grundsätzlichen und einheitlich geltenden Regelungen werden vom DRK-Generalsekretariat koordinierend wahrgenommen.  Rettungshundeinformationen sind in die Einsatz- und Alarmpläne des Landesverbandes, der Kreisverbände sowie der Rettungsleitstellen einbezogen. Sie können somit als wichtiges Element des Rettungseinsatzes z. B. bei Verschüttungen durch Gasexplosionen eingesetzt werden. Aber auch die Suche nach vermissten Personen (z. B. verwirrte Menschen) in der Fläche (Wald usw.) stellt eine eindeutige Indikation zur Alarmierung der Rettungshundeteams dar und ist ein häufiger Einsatzanlass.

Rettungshundestaffel bei Ihrem Kreisverband vor Ort

Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen DRK-Bereitschaft.
Foto: A. Zelck/DRK
  • Flächensuche
    Foto: C. Rasi

    Flächensuchhunde suchen keine bestimmten Personen, sondern zeigen jede hilflose Person im Suchgebiet an. Sie eigenen sich für den Einsatz in unterschiedlichen Geländen. Zu den Einsatzgebieten zählen Waldgebiete, Wiesenflächen und Felder.

  • Mantrailing
    Foto: C. Rasi

    Mantrailerhunde (Personenspurensuchhunde) suchen immer nach dem Individualgeruch einer bestimmen Person durch einen Geruchsträger.

    Sie suchen an der langen Leine und werden dort eingesetzt, wo der „Abgangspunkt“ der vermissten Person bekannt ist. Ab diesem Punkt an verfolgt der Mantrailer die Spur.

  • Trümmersuche

    Trümmersuchhunde suchen nach verschütteten Personen. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn Menschen aufgrund von Erdbeben oder Gebäudeeinstürzen verschüttet oder begraben sind.

  • Lawinensuche
    Foto: C. Rasi

    Der Lawinensuchhund ist Spezialist darin, verschüttete Personen unter Schnee oder Geröll zu finden. Er ist fähig, verschüttete Personen in bis zu 6m Tiefe zu orten.

  • Wassersuche

    Wassersuchhunde werden zur Unterstützung der Einsatztaucher bei der Suche nach Personen unter Wasser eingesetzt. Der Suchhund wird auf menschlichen Geruch sowie Leichengeruch konditioniert. Mit dem Boot fährt man das Wasser langsam ab und der Hund zeigt den Ort an, an dem der Geruch einer unter Wasser befindlichen Person aus dem Wasser aufsteigt.

Wie geht es weiter?

Geben Sie bitte Ihre Postleitzahl oder Ihren Ortsnamen in das Suchfeld, siehe oben, ein und gelangen so zu Ihrem zuständigen Ansprechpartner vor Ort.