Humanität als Kompass
Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung folgt einer klaren Mission: Hilfe allein nach dem Maß der Not. 2015–2016 war das DRK als humanitäre Organisation besonders gefragt - zunächst für die unmittelbare Versorgung, aber bald auch zur Umsetzung weiterer Unterstützungsstrukturen in Begleitung, Beratung und Teilhabe. Für viele Kreisverbände war dies der Startpunkt in ein dauerhaftes Engagement für Geflüchtete und ihre Rechte.
Engagement in Baden-Württemberg
Von der Erstaufnahme bis zur Integration leisten DRK-Kreisverbände in Baden-Württemberg bis heute Großartiges:
Ankunftszentren & Erstaufnahmeeinrichtungen: Erste Orientierung, Unterstützung beim Asylverfahren, besondere Angebote bspw. für geflüchtete Kinder
Kommunale Unterkünfte & Fachberatungsstellen: Soziale Beratung und Begleitung, Unterstützung im Umgang mit Behörden und Bürokratie
Psychosoziale Projekte: Begegnungsräume, Sprachförderung, Unterstützung vulnerabler Personengruppen
Gemeinsam gegen Hürden
Haupt- und Ehrenamtliche kämpfen an der Seite der Geflüchteten gegen Hürden im Ankommen und Teilhabe um Herausforderungen in Erfolge umzuwandeln. Dies geschieht unter schwierigen Rahmenbedingungen: finanzielle Kürzungen, wachsende Bürokratie, teils persönliche Anfeindungen. Und dennoch: Tag für Tag wird unermüdlich daran gearbeitet, ein würdevolles Ankommen zu ermöglichen.
Ein großes Dankeschön
An alle haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den DRK-Kreisverbänden: Ihr zeigt, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt.
Lasst uns 10 Jahre nach 2015 nicht nur zurückblicken – sondern gemeinsam nach vorne gehen. Denn die Herausforderungen bleiben, aber auch unser Anspruch: Hilfe nach dem Maß der Not. Immer. Überall.