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Cross Media Day 2021

Vernetzt und international: Das Barcamp „Cross Media Day 2021“ diesmal mit drei Standorten

Dieses Jahr waren nicht nur die Organisatoren gespannt, wie ein Cross Media Day funktioniert, der an drei Standorten zugleich stattfindet – gemeinsam organisiert mit dem Österreichischen Roten Kreuz in Stuttgart, Münster und Tulln. Doch wie auch im vergangenen Jahr musste der mitterweile fünfte „Cross-Media-Day“ erneut in digitaler Form stattfinden. Auf Grund der hohen und steigenden Corona-Inzidenzzahlen war das Barcamp wieder in die virtuelle Welt verbannt worden.

Aber auch online gab es viel zu besprechen, zu diskutieren und zu erfahren. Teilnehmer aus ganz Deutschland und Österreich tauschten sich im Rahmen des digitalen Barcamps über die vielfältigsten Themen von Digitalisierung bis Diversität aus. #CMD2021 = Alles kann, Nichts muss – und über 60 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit dieser einmaligen Vernetzung. In fünf Sessions gleichzeitig unterhielten sich die Teilnehmenden über 19 mitgebrachte Themen und diskutierten gemeinsam über Zoom mit anderen Rotkreuzler*innen aus ganz Deutschland und Österreich. Moderator*innen aus Tulln, Stuttgart und Münster begleiteten die Gespräche. Auch dieser Cross-Media Day fand in Form eines “BarCamps“ statt, eines offenen Events, dessen Inhalt und Ablauf von allen Anwesenden zu Beginn selbst entwickelt und im weiteren Verlauf frei umgesetzt wird. Auf diese Weise lassen sich die unterschiedlichsten Ansätze verfolgen, wie beispielsweise Projektvorstellungen, offene Fragerunden, Expertenforen oder gemeinsames Bearbeiten von Problemen.

Erneut war Dante Licona, Senior Social Media Officer der Internationalen Föderation, zu Gast und diskutierte mit den anderen Menschen in seiner Session über Perspektiven und Trends der digitalen Kommunikation. Aber auch ganz praktische Themen fanden ihr Publikum wie „Aufmerksamkeit für den Tafeladen“ oder „Digitale Tools, die uns das Leben im Ehrenamt erleichtern können“. Zusätzlich gab es aus den Standorten Stuttgart, Münster und Tulln jeweils einen thematischen Fokusbeitrag. „Digitale Coronakommunikation – Lessons learned“ hieß es aus Österreich zum Thema der Kommunikation in einer Pandemie, Stuttgart stellte das Projekt „Digital Leadership“ vor und aus Münster wurde berichtet, wie das DRK das Internet ins Ahrtal zurückbrachte.

Nach Berlin 2017, München 2018 und Düsseldorf 2019 war bereits der  „#cmd20“ zum digitalen virtuellen Ereignis geworden. Am Vorabend fand auch ein anderes Format in virtueller Form seine Fortsetzung: das Pubquiz als entspannter Auftakt mit Rateteams, die sich nichts schenkten – und mit Fragen, die es in sich hatten.
Udo Bangerter