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Cross Media Day 2020

Virtuell und weltweit, entspannt und erkenntnisreich: Das Barcamp „Cross Media Day 2020“ am 21.11.2020

„Welche digitalen Neuerungen gibt es im Deutschen Roten Kreuz? Was wolltest du schon immer mal zu Soziale Medien diskutieren? Wie können wir den – nicht nur digitalen – Wandel gestalten? Und: Wie können wir die Menschen mit unseren Themen erreichen?   Wer neugierig auf den „Cross Media Day 2020 war, den begrüßte die Homepage des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg mit diesen Worten. Ehren- und Hauptamtliche aller Gemeinschaften und Fachbereiche des DRKs waren eingeladen, sich anzumelden und Themen vorzuschlagen.

Das erfolgreiche Format aus den vergangenen Jahren, das Barcamp des DRK für kommunikative und mediale Entwicklungen, ging am 21. November in die vierte Runde. Nach Berlin 2017, München 2018 und Düsseldorf 2019 war dieses Jahr eigentlich Stuttgart als Austragungsort vorgesehen. Doch auch diesem Event machte Covid-19 einen Strich durch die Rechnung. So wurde der „#cmd20“ zum digitalen virtuellen Ereignis – mit großem Erfolg.

Los ging es bereits am Vorabend mit einem virtuellen Pub-Quiz. Mit viel Spaß rätselten die per Zufall zusammengestellten Gruppen über schwäbische Besonderheiten („Was ist ein Gillabombamondeer“?) oder die Frage nach der Zahl der weltweiten Social-Media-Nutzer. Am Ende war es ein entspannter Auftakt – eingeleitet und begrüßt vom Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes Michael Opriesnig und dem Landesgeschäftsführer des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg, Marc Groß. Denn dies war die andere Premiere: Der #cmd20 war ein Württembergisch-Österreichischer Gemeinschaftsevent.

Vielfältige Sessions

Am Samstag dann fanden sich über hundert Online-Gäste zusammen, um sich in den sechs Räumen über die von ihnen selbst vorgeschlagenen Themen auszutauschen, zu diskutieren und zu beraten. Mit dabei waren Menschen aus den verschiedensten Aufgabengebieten, aus zwei nationalen Gesellschaften, einigen Landesverbänden, dutzenden Kreisverbänden und Bezirksstellen (wie das in Österreich heißt); viele Ehrenamtliche und auch Hauptamtliche – ein Teilnehmer war von seinem Einsatz für die Föderation auf der Insel Lesbos zugeschaltet.

Die Sessions waren vielfältig: Digitalisierung stand dabei im Mittelpunkt, Innovation und Kommunikation quer über alle Bereiche. Spannende Themen waren eingereicht: Internationales, eLearning, Intranet, Campaigning, Jugendrotkreuz, Pressearbeit Stabsarbeit oder Blutspenden- um nur einiges zu nennen. Sechs Räume, 22 Themen, viele Details und noch mehr Diskussionen. Vielleicht nicht immer mit klaren Ergebnissen, immer aber mit Erkenntnissen, Austausch und Anregungen. Zum Beispiel zur neuen Kampagne des Blutspendediensts Baden-Württemberg-Hessen "It's a Match" oder „Digitale Kommunikation im Roten Kreuz International: How to stay relevant in 2021“ mit Dante Licona, Head of Social Media IFRC.

Die letzte Beratung des Cross-Media-Days dreht sich traditionell um die Fortsetzung. Schnell war geklärt: Egal ob in Präsenz, online oder hybrid: sicher ist, das es 2021 wieder einen Cross-Media-Day geben wird – und wieder als Württembergisch-Österreichische Koproduktion.