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Kontakt

DRK-Landesverband
Baden-
Württemberg e.V.
Badstr. 39-41
70372 Stuttgart

Klaus Berthold

Telefon 0711 5505-130
Telefax 0711 5505-139
k.berthold[at]drk-bw[dot]de

Abenteuer Menschlichkeit Rotkreuzstiftung Baden-Württemberg

Zweck der Stiftung ist die Förderung und Unterstützung des Landesverbandes Baden-Württemberg des Deutschen Roten Kreuzes und seiner Mitgliedsverbände, insbesondere durch Maßnahmen zur

  • Verhütung und Linderung menschlicher Leiden, die sich aus Krankheit, Verletzung, Behinderung oder Benachteiligung ergeben;
  • Förderung der Gesundheit, der Wohlfahrt und der Jugend.

Die Stiftung wurde 2005 vom DRK-Landesverband Baden-Württemberg gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Zuwendungen an die Stiftung können sowohl von interessierten Personen wie auch von den Kreisverbänden eingebracht werden. Insbesondere sind auch Zustiftungen möglich, um das Stiftungsvermögen zu erhöhen und um damit die gemeinnützigen Aufgaben des Roten Kreuzes zu unterstützen.

Die Stiftung unterstützt hilfebedürftige Menschen, den DRK-Rettungsdienst und Krankentransport – hierbei insbesondere Helfer-vor-Ort-Systeme und die Notfallnachsorge, soziale Projekte und das Jugendrotkreuz.

Beispiel: Förderprojekt "Bärenhospital"

Das Bärenhospital auf der Medizinmesse Stuttgart | Foto: 2013,Carmen Hermann

Das "Bärenhospital" ist ein Projekt des DRK, das in unterschiedlichen Ausprägungsformen (z. B. klein-mittel-groß) geplant und durchgeführt werden kann. Dabei wird ein Parcours aufgebaut indem Kinder einen „verunfallten“ Teddy versorgen können.

 

 

Kinder üben Erste-Hilfe-Maßnahmen an einem Teddybären
Das Bärenhospital auf der Medizinmesse Stuttgart | Foto: 2013,Carmen Hermann

Das Projekt wurde durch die „Abenteuer Menschlichkeit Rotkreuzstiftung unterstützt, weil es Kinder auf sinnvolle Weise an die Lebensrettung heranführt ohne sie zu erschrecken.

  • Kinder erlernen dabei spielerisch einige Erste-Hilfe-Maßnahmen.
  • Der Ablauf einer Hilfeleistung (Rettungskette) wird erlebt.
  • Der Notruf kann realitätsnah geübt werden.