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Landesentscheid 2014

Die besten Lebensretter Baden-Württembergs: Erste-Hilfe-Wettbewerb 2014 in Rottweil

Foto: Landesentscheid 2013: Die Siegergruppe aus Epfenbach|DRK/Bechtle

Am Samstag, 19. Juli 2014 treffen sich mitten in Rottweil rund 200 ehrenamtliche Sanitäter des Roten Kreuzes zum „Erste-Hilfe-Landesentscheid“. 14 Gruppen mit jeweils sechs Helfern messen sich an insgesamt neun Prüf-Stationen und testen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten für Einsätze im Bevölkerungsschutz.

Zu den Aufgaben der vergangenen Jahre gehörten beispielsweise simulierte Verkehrsunfälle mit schwer Verletzten aber auch Grillunfälle mit Verbrennungen, Herzanfälle mit der Anwendung eines Frühdefibrillators oder Betreuungs-situationen mit verwirrten Menschen. Speziell ausgebildete und realistisch geschminkte Darsteller gestalten die Szenarien täuschend echt.

13 Stationen in Rottweil

Stadtkarte mit eingezeichneten Stationen
Stationen des Landesentscheids 2013 in Heidenheim

Beim DRK-Landesentscheid 2014 sind insgesamt an 13 in Rottweil verteilten Stationen Aufgaben zu lösen (+ Fotostation), 9 davon sind wertungsrelevant.

Begrüßung und Briefing: 9:30 Uhr,
Mensa der Gymnasien, Heerstraße 118, 78628 Rottweil

Start Wettbewerbs-Parcours: 10:30 Uhr (Ende ca. 15:30 Uhr)

Siegerehrung: ca. 18:30 Uhr, Mensa der Gymnasien, mit Landrat Dr.

Wolf-Rüdiger Michel, Oberbürgermeister Ralf Broß)

Teilnehmende Gruppen:
Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis), Forchtenberg (Hohenlohe), Esslingen/Zell (Esslingen), Friedrichshafen (Bodenseekreis), Giengen (Landkreis Heidenheim), Leutkirch (Ravensburg), Mergelstetten (Heidenheim), Münchingen (Ludwigsburg), Ravensburg (Ravensburg), Rettungshundestaffel Heidenheim (Heidenheim), Salemertal (Bodenseekreis, 2 Gruppen), Wangen (Ravensburg), und Weilheim (Esslingen)

Die Teilnehmer, die sich bei Wettbewerben auf Kreis- und Bereichsebene für den Landeswettbewerb qualifiziert haben, engagieren sich in ihrer Freizeit im Roten Kreuz. Dort übernehmen die Ehrenamtlichen beispielsweise Sanitätsdienste bei Konzerten, Fußballspielen oder anderen Veranstaltungen, sind in „Helfer-Vor-Ort-Gruppen“ im Einsatz, unterstützen den Rettungsdienst oder kümmern sich um Betroffene von Unglücken und im Katastrophenfall.