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Der Rettungsdienst - Jetzt mit Stellenbörse

Rettungwagen in voller Fahrt
Foto: D. Möller / DRK

Ein Unfall auf der Autobahn, eine Frau wird in der Fußgängerzone ohnmächtig, der Großvater hat plötzlich einen Herzinfarkt. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes rettet Leben, 24 Stunden am Tag.

Jedes Jahr rücken die Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes zu mehr als 450.000 Notfall-Einsätzen in Baden-Württemberg aus. Über die Rettungsleitstellen werden die erforderlichen Rettungsfahrzeuge disponiert - alle mit qualifiziertem Personal besetzt.

Dabei steht der Mensch für unsere Mitarbeiter stets im Mittelpunkt. Unser Anspruch: Der DRK-Rettungsdienst ist nicht nur schnell, professionell und zuverlässig, sondern vor allem auch menschlich.

NEU: Ausbildung zum Notfallsanitäter

Auf das Rote Kreuz ist Verlass

Patienten und Menschen in Not können sich stets auf das Deutsche Rote Kreuz verlassen. Der DRK-Rettungsdienst übernimmt neben der Notfallrettung auch Krankentransporte. So haben die Patienten das gute Gefühl, auch bei einer Krankenhausverlegung oder einem anderen notwendigen Transport in den besten Händen zu sein.

Jährlich nimmt etwa jeder zehnte Bürger eine der Leistungen des Rettungsdienstes in Anspruch. Als größte Rettungsdienstorganisation in Baden-Württemberg verfügt das DRK über eine professionelle und optimale Infrastruktur:

  • 27 Rettungsleitstellen
  • 155 Rettungswachen
  • 276 Rettungswagen und
  • 94 Notarzteinsatzfahrzeuge stehen zur Verfügung.
Rettungssanitäter vor Rettungswagen
Foto: D. Möller / DRK

Rettungsdienst -
Wie funktioniert das?

Was passiert bei einem Einsatz eigentlich genau? Wie würde es mir ergehen, wenn ich selbst einmal in eine lebensbedrohliche Situation käme?

Sehen Sie eine Reportage.

Rettungswagenbesatzung in Stuttgart  kümmert sich um einen jungen Patienten.
Besatzung eines Rettungswagens kümmert sich um einen jungen Patienten. Foto: DRK/Bangerter

Das Rote Kreuz im Großeinsatz

Wenn ein Zug entgleist, ein Flugzeug abstürzt, ein Haus oder eine Brücke zusammenbricht muss der DRK-Rettungsdienst in kürzester Zeit viele Verletzte und geschockte Personen versorgen. In solchen Fällen arbeitet das gesamte Deutsche Rote Kreuz bundesweit zusammen, schickt Einsatzfahrzeuge, Rettungspersonal und medizinisches Equipment, um das Leiden der Betroffenen in kürzester Zeit zu lindern. Der Vorteil des Deutschen Roten Kreuzes: Bundesweit arbeiten rund 400.000 Ehrenamtliche für das DRK, die auf Ausnahmesituationen vorbereitet sind. Im Fall einer großen Katastrophe wird das Deutsche Rote Kreuz auch von den Schwestergesellschaften aus dem Ausland unterstützt.

Mit 112: Rettung, wo immer Sie auch sind

Das Herzstück des DRK-Rettungsdienstes ist die Leitstelle. Die besonders erfahrenen und geschulten Leitstellen-Mitarbeiter entscheiden situationsbedingt, wie einem Notfallpatienten am besten geholfen werden kann. Luftrettung, Bergwacht und Wasserwacht sind Teil des Rettungsdienstes und kommen zum Einsatz, wenn es das Wohl des Patienten erfordert.

Die Rettungsleitstellen im Lande sind ständig besetzt und unter der Notrufnummer 112 von jedem stationären oder mobilen Telefon erreichbar. Die Disponenten nehmen die Meldungen an und alarmieren, koordinieren und lenken den Rettungsdienst.

Die Rettungsleitstelle koordiniert die rettungsdienstlichen Einsätze in einem Rettungsdienstbereich; sie kann auch für mehrere Rettungsdienstbereiche zuständig sein. In den zumeist integrierten Rettungsleitstellen arbeiten und Rettungsdienst und Feuerwehr Hand in Hand und koordinieren  ihre Einsatzkräfte in einer gemeinsamen Leitstelle . 

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